Verkehrsnachrichten

          Unbenannt

Streik bei den Genfer Verkehrsbetrieben (TPG) am 19. November

Am Mittwoch wird das Personal der Genfer Verkehrsbetriebe (Transports publics genevois TPG) streiken. In einer schriftlichen Umfrage, die am 14. November abgeschlossen wurde, haben 93% der SEV-Mitglieder bei den TPG für den Streik gestimmt. Der Streik ist ein erster Schritt des Protestes gegen den Abbau beim Service Public und den angekündigten Abbau von mehr als 100 Stellen bei den TPG. Ein Abbau in dieser Grössenordnung ist im Leistungsauftrag 2015-2018 vorgesehen, der von der Verkehrskommission und der Direktion der TPG akzeptiert wurde. Die Genfer Initiative zur Reduktion der öV-Tarife wird als Vorwand dafür benutzt, bei den TPG Sparmassnahmen durchzusetzen, die auch auf weitere Bereiche der öffentlichen Dienste ausgedehnt werden sollen.

Quelle: http://sev-online.ch/de/medien/medienmitteilung/2014/streik-bei-den-tpg-am-19-november/

 

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Postauto expandiert weiter in Frankreich

Die französische Tochter von Postauto Schweiz „Car Postal France“ hat schon wieder zugeschlagen, diesmal in der Region um Salon-de-Provence und Miramals nordwestlich von Marseille (Provence-Alpes-Cote d´Azur). Ab 1.1.2014 soll Postauto das Busnetz mit fünf Stadtbuslinien sowie Überland und Schulbuslinien betreiben. Betroffen sind 80 Mitarbeitende (71 werden vom bisherigen Betreiber übernommen) und 49 Fahrzeuge. Der bisherige Betreiber „Autobus Aureliens“ gehört dem französischen Transdev-Konzern.

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Der ZVV bestellt 53’000 Zugkilometer ab

Der ZVV bestellt wegen einer Erhöhung der Trassenpreise 53’000 Zugkilometer ab. Die Trassenpreise steigen um 2.8%, um fast ein Prozent mehr als erwartet – Grund für den ZVV, dies mit Leistungsabbau zu kompensieren. Der ZVV soll Leistungen abbauen? Ja, so ist das halt mit der Sparpolitik.

Die betroffenen Linien sind allerdings hierzulande wohl kaum bekannt: VL2, VE16, VL3. Natürlich geht es nicht um den Zürcher Verkehrsverbund ZVV, sondern um den Zweckverband Vogtland ZVV, welcher für die Bestellung des öffentlichen Verkehrs in diesem Landkreis zuständig ist. Der ganze Landkreis Vogtland zählt 250’000 Einwohner, bekannteste Stadt ist Auerbach (nicht Eierbach, wie das im Song „Es fährt kein Zug“ der österreichischen Rockband EAV genannt wird). Das Vogtland liegt im Erzgebirge und verliert durch Abwanderung an Einwohner – und jetzt auch noch Zugkilometer.

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Weiter bergab…

Der angeschlagene öV-Konzern Veolia Transdev muss weiter Tafelsilber verscherbeln. Veolia Transport Central Europe (VTCE) mit Aktivitäten in Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Kroatien und Serbien wurden an den Arriva verkauft, welche bereits Tochterfirmen in Polen, der Slowakei und Tschechien besitzt. Betroffen sind rund 6.300 Mitarbeiter an etwa 60 Standorten, das Umsatzvolumen beträgt etwa 250 Mio. €.

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Volvo mit neuem 18-Meter-Hybrid-Gelenkbus

Volvo Busse erweitert seine Stadtbus-Baureihe um einen neuen 18-m-Gelenkbus mit Parallelhybridantrieb, bei dem ein Elektro- und ein Dieselmotor gemeinsam oder unabhängig voneinander eingesetzt werden können. Der Volvo 7900 Hybrid-Gelenkbus bietet bis zu 154 Fahrgästen Platz und wird mit einem 240 PS starken 5-Liter-Dieselmotor ausgerüstet, der die Euro-6-Norm erfüllt. Die beim Bremsen erzeugte Energie wird in den Batterien gespeichert und dem Elektromotor zur Verfügung gestellt. Die Batterien sollen in der Nähe der mittleren Achse untergebracht werden.

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S-Bahn Berlin: Teilnetz „Ring“ ausgeschrieben

Das Teilnetz Ring (Ring-S-Bahn Linie S41 im Uhrzeigersinn, S42 im Gegenunhrzeigersinn, Zubringerlinien S46, S47 und S8) der Berliner S-Bahn wurde nun mit 9 Monaten Verspätung ausgeschrieben. Es geht um 9,4 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Der Auftrag ist geplant fütr die Jahre 2017 bis 2032. Der neue Betreiber muss die Fahrzeuge selber beschaffen. In den Startlöchern stehen neben der bisherigen Betreiberin „DB Regio“ die Pariser RATP (Betreiberin der Pariser U-Bahn), wahrscheinlich auch die britische National Express und MTR aus Hong Kong. Die Anträge zur Teilnahme an der Ausschreibung müssen bis Juni 2013 eingereicht werden.

transdev

Veolia Transdev streicht Veolia

Wie früher berichtet musste Veolia sich mit dem Konkurrenten Transdev verbünden, woraus der Konzern „Veolia Transdev“ hervorging. Nun verschwindet der Namensteil „Veolia“ ganz, die Firma heisst nun nur noch „Transdev“. Nach wenigen Jahren hat der einstige Superstar der Privatisierung „Veolia“, einst „Vivendi“, einst „Génétrale de Eaux“ definitiv abgewirtschaftet.

menton

Postauto expandiert weiter in Frankreich

Die Schweizer Postauto AG hat mit ihrer französischen Tochterfirma ein weiteres Stadtbusnetz in Frankreich gewonnen: Ab 1. Juli 2013 übernimmt Car postal France den Betrieb im südfranzösischen Menton. Pikatenweise wurde dieses Netz zuvor von Veolia Transdev betrieben. Veolia war einer der ersten grossen privatisierten Konzerne. Hervorgegangen aus der französischen Wassergesellschaft Générale des Eaux, hiess der Konzern zunächst Vivendi (mit einer öV-Tochtergesellschaft namens Connex), wurde dann in Veolia umbenannt. Nach kometenhaftem Aufstieg geht es seit einiger Zeit mit Veolia nur noch bergab. Veolia musste sich mit dem Konkurrenten Transdev zu Veolia Transdef zusammenschliessen. Nach Niederlagen und Ertragsschwierigkeiten hat sich Veolia Transdev bereits aus verschiedenen europäischen Ländern zurückziehen müssen.

QBUZZ

Niederlande: Wahlfreiheit bei der Vergabe von Stadtverkehrslinien

Gemäss einem neuen Gesetz haben die grossen niederländischen Städte Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrechtdie Freiheit, über die Art der Vergabe für den städtischen Nahverkehr selbst zu entscheiden. Gemäss der europäischen Stadtverkehrs-Richtlinie kann auf Ausschreibungen verzichtet werden, wenn die städtischen Betreiber selber nicht in anderen Ausschreibungen mitbieten. Bisher hatte in NL die Verpflichtung bestanden, die Stadtnetze auszuschreiben. In Rotterdam hatte der städtische Verkehrsbetrieb RET in einer Ausschreibung Anfang 2012 sämtliche innerstädtischen Buslinien verteidigen können. In Den Haag hingegen wurde die Ausschreibung unterbrochen, weil sich die Gesetzesänderung abzeichnete. Ein neues Gemeinschaftsunternehmen der städtischen HTM und von Qbuzz soll die Leistungen übernehmen.

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Der RBS gewinnt Ausschreibung im Buechibärg

Die Kantone Bern und Solothurn haben den Betrieb von insgesamt 13 Buslinien in der Region Bucheggberg den Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS vergeben. Diese Linien wurden bisher von Postauto mit einem Postautohalter betrieben. Die Vergabe erfolgt ab Dezember 2013 für zunächst vier Jahre mit einer Verlängerungsoption auf zehn Jahre.

Dank den Gesamtarbeitsverträgen für den Nahverkehr in den Kantonen Solothurn und Bern ist der RBS verpflichtet, das bisherige Fahrpersonal zu übernehmen und den Besitzstand zu garantieren. Der vpod hatte bereits im Jahre 2000 den ersten kantonalen Bus-GAV der Schweiz im Kanton Solothurn durchgesetzt.

Der RBS betreibt mit seiner Stammlinie die Regionalzugsverbindung mit Meterspur zwischen Bern und Solothurn sowie einige Buslinien in der Region Bern. Die RBS-Direktion in Worblaufen erbringt zudem auch die Geschäftsführung für den Busbetrieb Solothurn und Umgebung BSU.

S-Bahn 

Der Senat startet die Ausschreibung der Berliner S-Bahn

Wir starten unseren übergreifenden Widerstand!                                                     Über 3000 Arbeitsplätze sind mit der Ausschreibung der Berliner S-Bahn durch den Berliner Senat in Gefahr geraten. Seien es die Lokführer, Aufsichten, Sachbearbeiter, Mechatroniker, Disponenten, Fahrdienstleiter, Fertigungsmeister, Anlagenfahrer, Verkäufer, Kraftfahrer oder selbst deren Teamleiter. Sie, wir alle sollen nach dem Willen der Politik in Zukunft keinen Stein mehr auf den anderen stehen sehen. Die Ausschreibung und Zerschlagung der Berliner S-Bahn wird dabei in keiner Weise den politischen und wirtschaftlichen Auftrag an die Bahnunternehmen ändern, auf Kosten von uns Beschäftigten und unserer Fahrgäste ihre Gewinne zu machen!

Die Deutsche Bahn AG dürfte daher über die Entscheidung des Berliner Senats hoch erfreut sein. Denn sie will sich neben der S-Bahn Berlin GmbH mit einem weiteren Unternehmen der DB Regio AG an einer Ausschreibung beteiligen. Mit der daraufhin folgenden Beauftragung von Subunternehmen bei gewonnenen Leistungen, hat die DB Regio AG schon ihre Erfahrungen gesammelt. Zumal mit einem politischen Auftrag zur Zerschlagung und Privatisierung der S-Bahn, sich jede weitere Rationalisierung, Optimierung und Einsparung bei der Berliner S-Bahn noch leichter verkaufen lassen wird.

Ob die Ausschreibung der S-Bahn nun ein politischer Schlag der SPD gegen sich selber oder wen auch immer war, kann uns als Beschäftigte der S-Bahn völlig egal sein. Fakt ist, dass das Vorgehen des schwarz/roten Senats die Existenzen von unzähligen Mitarbeitern der S-Bahn aufs Spiel setzt. Das können und werden wir nicht hinnehmen. Da der Betriebsrat der Berliner S-Bahn und die darin vertretenden Gewerkschaften keinen Auftrag der Beschäftigen bzw. ihrer Mitglieder zur aktiven Passivität erhalten haben, sind auch diese Kräfte jetzt gefragt, um mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln auf die Ausschreibung und Zerschlagung unserer Arbeitsplätze zu reagieren. Und wenn nötig auch mit dem legitimen Mittel eines Streiks.

Eine Ausschreibung ist kein Naturereignis                                                                  Der Aktionsausschuss 100% S-Bahn wird nun die Unterschriftensammlung – für eine Gesamtbetriebsversammlung aller S-Bahn Beschäftigten während ihrer Arbeitszeit – abschließen und daraufhin den Betriebsrat der Berliner S-Bahn – laut Betriebsverfassungsgesetz – mit der Umsetzung der Gesamtbetriebsversammlung beauftragen. Dabei stehen ihm zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, die Mitstreiterinnen und Mitstreiter vom Aktionsausschuss 100% S-Bahn und weitere unzählige Unterstützer zur Seite. Wohl auch die Gewerkschaften EVG und GDL mit ihren organisatorischen und finanziellen Mitteln aus den Beiträgen ihrer Mitglieder, welche sich zu hunderten mit ihren Unterschriften für einen gemeinsamen und deutlich sichtbaren Protest aller S-Bahnerinnen und S-Bahner gegen die Ausschreibung und Zerschlagung ihrer Arbeitsplätze ausgesprochen haben.

TAG-X-BAHN [ WIDERSTAND DEM SYSTEM der Privatisierung, Zerschlagung, Prekarisierung, Leiharbeit und Ausbeutung!]                                                                An dieser breit angelegten Kampagne beteiligen sich bereits zahlreiche Beschäftigte und Beschäftigungslose aus weiteren Betrieben, Gewerkschaften, Organisationen, Initiativen und Parteien in Berlin, sowie aus zahlreichen Bundesländern und sogar aus dem Ausland. Mit diesem Zusammenschluss sollte und wird nun geschlossen auf die Angriffe der Politik, Konzerne und Unternehmen auf die Bevölkerung, auf die Beschäftigten und Beschäftigungslosen geantwortet werden. Jeder kann und keiner muss sich am Widerstand von uns Beschäftigten in seiner ganz persönlichen Art und Weise beteiligen! Auch du!

AUSSCHREIBUNG EINE AUSSCHREIBUNG IST

POLITISCHE WILLKÜR! IST KEINE RECHTSVORSCHRIFT!

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Zürich, 21. Juni 2012

Grussbotschaft des Verkehrsbetriebevorstandes der VBZ-Gruppen des Verbandes des Personals öffentlicher Dienste Vpod .

Die Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter des öffentlichen Verkehrs in Zürich grüssen die Kolleginnen und Kollegen der Berliner S-Bahn in ihrem Kampf gegen den Ausschreibungsentscheid des Berliner Senats, für einen sicheren  Betrieb zugunsten der Berliner Bevölkerung sowie für den Erhalt und die Sicherung guter Arbeitsbedingungen für tausende Angestellte und deren Familien.

Auch in der Schweiz droht die Aushöhlung und Schwächung des öffentlichen Dienstes durch Privatisierungen und Auslagerungen der Verkehrsbetriebe zulasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen ist eine zwingende Folge dieser Umverteilungspolitik von unten nach oben.Wir unterstützen eure Forderungen mit aller Kraft und rufen euch auf weiterzukämpfen für sichere und gute Arbeitsplätze und gegen Lohndumping im Eisenbahnverkehr.

Der Verkehrsbetriebevorstand

Duri Beer, vpod-Sekretariat Zürich

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Unbenannt

Berlin, 29.06.2012

Antwort auf Grussbotschaft von den Kolleginnen und Kollegen der Berliner S – Bahn

Liebe Kolleginnen und Kollegen der VBZ!

Mit großem Dank haben wir die Grußadresse unserer Kolleginnen und Kollegen der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) auf unserem Internetblog erhalten und gelesen. Das unser Kampf in Berlin, der jetzt erst in die entscheidene Phase eintreten wird, auch bei unseren Kolleginnen und Kollegen in Zürich wahrgenommen wird, freut uns sehr. Denn genau diese Verknüpfung unserer Kämpfe im In- und Ausland brauchen wir, um deutliche Signale an die für unsere Situation mitverantwortliche Politik und die Politik der Unternehmen und Konzerne zu senden. Vielen Dank noch einmal an alle Gewerkschafter/innen und Beschäftigten der Zürcher Verkehrsbetriebe für ihre Grußbotschaft!

Mit kämpferischen und solidarischen Grüßen,
Eure Kolleginnen und Kollegen vom „Aktionsausschuss 100% S-Bahn“ bei der S-Bahn in Berlin.

Gruß Uwe

Aktionsausschuss.blogspot.com

 

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Die BLT expandiert

Die Baselland Transport BLT übernimmt den Busbetrieb der Autogesellschaft Sissach-Eptingen AG per 1. Januar 2013. Die BLT war bisher schon Konzessionärin des oberbaselbieter Busnetzes (in Zürich würde dies „marktverantwortliche Unternehmung“ genannt). Der Autogesellschaft Sissach-Eptingen verbleibt der Bereich Entsorgung.

Postauto_2012_FRANCE2

Postauto expandiert in Frankreich

Car Postal France, Tochterunternehmung des Schweizer Postautos, hat den Busbetreiber Groupe Rochette in Montverdun bei Saint-Etienne (Département Loire) aufgekauft. Rochette betreibt mit vier Tochtergesellschaften Regional- und Schülerverkehr in den Départements Loire, Rhone und Saone-et-Loire (Region Rhone-Alpes) mit 147 Bussen und 161 Angestellten. Car Postal France hat damit heute rund 700 Angestellte.

S-Bahn_registrierte_Marke

Kampf um das Label S-Bahn

Das deutsche Bundespatentgericht musste im Streit um den Namen „S-Bahn“ eingreifen. Die DB Regio (Tochter der Deutschen Bahn DB) hatte den Namen „S-Bahn“ schützen wollen. Zwar hätten gemäss DB auch andere Bahnen den Namen S-Bahn verwenden dürfen, aber die DB hätte dafür eine Gebühr erheben wollen. Der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) war damit nicht einverstanden und hab nun vom Bundespatentgericht Recht erhalten. Das Wort S-Bahn gehört nicht der DB. Zum Glück! Sonst hätten wir wohl auch in der Schweiz noch zum SBB-Ticket ein Wortbenützungstickte der DB lösen müssen…

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Veolia Transdev in Not

Einst versuchte der Vivendikonzern mit seiner Tochter Connex zum weltweiten Beherrscher in der Verkehrsbranche aufzusteigen. Vivendi war aus der privatisierten französischen Wassergesellschaft Générale des Eaux entstanden. Unterdessen hat sich Vivendi in Veolia umbenannt. Die Bussparte wurde in die Tochergesellschaft Veolia Transdev eingebracht, an der auch die Pariser Verkehrsbetriebe RATP beteiligt sind. Veolia Transdev schrieb im letzten Jahr Millionenverluste und muss deshalb neue Investoren suchen. Nun soll die französische Beteiligungsgesellschaft Cube mit einem Anteil von 20% des Aktienkapitals einsteigen.

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Solaris auf Erfolgswelle

Der polnische Bushersteller Solaris, von dem der Winterthurer Stadtbus seine neusten Fahrzeuge gekauft hat, hat ein erfolgreiches 2011 hinter sich: Solaris hat 7,6% mehr Busse verkauft, nämlich insgesamt über 1200 Busse, der Gesamtumsatz stieg um 17% auf 370 Millionen Euro.

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GoAhead auf Shopping-Tour

Der Go-Ahead-Konzern übernimmt eine weitere Regionale Busfirma: Carousel Buses aus High Wycombe in der Nähe von Oxford mit 50 Bussen. Vor rund einem Jahre hatte Go-Ahead bereits den Nachbarbetrieb Thames Travel übernommen.


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